Vernetzung
- Projektelisten, Treffpunkte und Übersichten
- Auslageorte (Liste und Organisierung des Auslegens)
Solidarische Organisierung („Solinetz“):
Projekte
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Solidarische Organisierung („Solinetz“):
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Vorgeschlagener Ablauf: - Rückblick und Auswertung 2019 - Ideen sammeln für kommende Aktivitäten - Konkrete Planung in Kleingruppen zu den Vorschlägen - Zusammentragen der Ergebnisse Anfahrt per Zug aus Gießen auf der Vogelsbergbahn (Abfahrt 10.44 über Licher Straße/Buseck/Reiskirchen) oder Radweg „R7“, am Saasener Dorfplatz in Ludwigstraße. Der Termin ist ausgewählt worden, weil anschließend ein Kinoabend mit passendem Thema folgt im Rahmen der Globale Mittelhessen. Gezeigt wird Oro Blanco, ein Film über Lithiumabbau.
Mögliche Ideen für 2019 - aber das kann gerne erweitert werden:
Hier stehen die Ergebnisse des Strategietreffens vom Sonntag, 9.6. ab 11 Uhr in der Projektwerkstatt in Saasen
Eine Kleingruppe sammelte Ideen für eine Erweiterung des Aktionsreigens. Die Aktionstage sollten 2019 wie geplant weiterlaufen und auch in den kommenden Jahren nicht ganz aufgegeben, aber zugunsten einer größeren Vielfalt an Aktionsformen reduziert werden.
Die Kleingruppe stellte eine umfangreiche Liste auf, wer wie angesprochen werden soll. Unter den folgenden Oberbegriffen wurden jeweils etliche Gruppen aufgeschrieben. Nur für einige wurde konkret vereinbart, wer die wie anspricht.
Es wurden einige angesprochen, es gibt auch Interesse. Wer da mehr wissen will, bitte uns einfach ansprechen. Schreiben wir hier nicht rein.
Nicht weiter besprochen wurden die folgenden Vorschläge aus dem Einladungstext für das Strategietreffen. Es wurde daher vereinbar, im Sommer oder Herbst ein weiteres eintägiges Treffen dieser Art zu machen.
Es gab ja ohnehin schon Beschwerden, die Mailingliste sei überfüllt mit Infos. Das lag vor allem am Aktionstag 3. Mai, der für uns alle wahrscheinlich eine Dimension aufmachte, die so für die meisten (oder alle?) neu war. Ich fand es richtig, so intensiv zu kommunizieren, sonst hätte es noch mehr zentraler Steuerung bedurft – was ich ja ohnehin immer falsch finde. Kurz vor dem 3.5. hat sich die Debatte dann auch das schnellere System Telegram verlagert – aber eben gezielt nur für den Aktionstag selbst. Eine solche Aufteilung wäre vielleicht generell sinnvoll:
Unseren Präsentationsfilm vorführen, die Planungen vorstellen und diskutieren … gesucht sind Personen, Gruppen, Organisationen usw., die in der Stadt, Stadtteilen, dem Umland, an der Uni usw. Veranstaltungen organisieren, um unsere Vorschläge weiter verbreiten zu können - auch gerne als Diskussionsveranstaltung mit weiteren Teilnehmenden.
Ansprechen von Menschen/Gruppen in der Umgebung, dort auch Verkehrswendepläne zu erarbeiten. Vorschlag: In fünf Regionen unterteilen und dafür Pläne machen:
Unsere Aktionen haben gut geklappt, wir konnten Themen setzen in der Öffentlichkeit, der vorgeschlagene Verkehrsplan wird ernst genommen und diskutiert. Das alles ist ein wunderbares Beispiel, dass mensch trotz oder gerade wegen konsequenter Vorschläge viel Aufmerksamkeit erreichen kann – und dass ein Mosaik verschiedener Akteure ohne feste Hierarchie, Label, Konsensgebilde usw. gut funktionieren kann.
Aber: Irgendwann werden sich auch Polit-, Wirtschafts- oder andere Kreise gegen uns zu wehren beginnen – und nicht immer so platt vorgehen wie der Thomas Kirchhof vom BID. Meine Bitte wäre, damit souverän umzugehen, also nicht alles zu glauben, untereinander zu kommunizieren und immer klar zu haben: Wir sind uns nicht in allem einig. Wir sind eine Kooperation der Vielfalt, die kommuniziert, aber sich nicht immer zwanghaft einigen muss. Kritik aneinander gehört dazu. Ich kenne es aus der Vergangenheit nur allzu gut, dass es leider oft sehr wirkungsvoll war, wenn totaler Blödsinn übereinander verbreitet wird („der hat da und da das uns das gesagt“ usw.). Redet erst miteinander, um etwas aufzuklären. Und selbst wenn mal was daneben war – wir müssen uns nicht alle lieb haben … jedenfalls nicht immer