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Solidarische Organisierung („Solinetz“):
Projekte
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GHK-Broschüre
Inhaltsverzeichnis
1. Zielgruppe
Für wen wollen wir da sein?
Schuldner, Suchtis, Menschen mit Depressionen, ADHS, PsychiatriekandidatInnen, MedikamentennutzerInnen, Alle mit Schwierigkeiten (unschwelliges Angebot)
2. Vorstellung Methode
Was können wir machen?
kleinstmögliche Hierarchie, kein Therapeuti/Patienti Gefälle. Menschen selbst die Wahl lassen, wie viel wir an Symptomen und wie viel wir an Ursachen arbeiten wollen. Menschen die nur an Symptomen arbeiten wollen an Caritas bzw. andere Einrichtungen verweisen. Menschen ermutigen, ihrerseits Menschen zu helfen.
Anziehung statt Werbung
Uns nicht überfordern, lieber bei weniger Menschen dafür intensivere Hilfe ermöglichen.
Die Teilnehmis haben vor, sich pro Woche zwischen ein paar Stunden (2-6) bis zu 2 Tagen für das Projekt zu engagieren.
Wir haben vor, ein gewissses Zeitkontingent davon in Weiterbildung zu stecken, also z.B wöchentlich zu lesen (unterschiedliche Bücher im gleichen Raum zu den entsprechenden Themen), anschließender Austausch über das Gelesene.
Einige Bücher zu den Themen Antipsychiatrie sind schon vorhanden
SPK
Schuldnerberatung, Kunsttherapie, in Wald/Natur gehen.
Gemeinsam und ohne Machtgefälle versuchen wir Strategien zu entwickeln, die mehr sind als Symptombehandlung, sondern den Anspruch haben, die wirklichen Ursachen aufzudecken.
3. Vorstellung mitmachende menschen
Wer sind wir?
Wir, das GHK, sind ein Zusammenschluss von Hilfe-Gebenden und Hilfe-Suchenden (die Rollen wechseln).
4. kurzfristige Ziele
Was wollen wir?
Was wollen wir:
Menschen mit Schwierigkeiten Auswege aufzeigen.
5. mittelfristige Ziele
Und dann?
Weglaufhäuser
6. langfristige Ziele
und dann???
Friede, Freude, veganer Kuchen (für alle)